Unglaublich, was es alles für Gedenktage gibt. Heute z.B. ist der „Internationale Gedenktag gegen Staudämme“.
Sicherlich ist es in vielen Regionen unerlässlich, den Sinn und Zweck von Staudämmen nachhaltig zu bedenken. Aber die Filmwelt folgte schon immer ihren eigenen Regeln und ist manchmal auch gar nicht „political correct“.
So kann es durchaus sehr hilfreich sein, wenn ein Staudamm existiert, wenn auch, wie bei
„Beneath Still Waters", nur im Film. Denn hier setzte Horror-Spezialist Brian Yuzna (
„Beyond Re-Animator",
„Rottweiler“) dieses Thema spannend um: Die kleine spanische Stadt Marinbad ist vom Bösen befallen; die einzige Lösung scheint darin zu liegen, den Ort zu fluten. Ein Staudamm wird errichtet und begräbt das Böse unter den Tiefen des Wassers... Doch Jahrzehnte später häufen sich einige mysteriöse Todesfälle und es ist nicht mehr sicher, ob der Staudamm das Böse weiterhin in seine Schranken zu weisen vermag...
„Beneath Still Waters“ steht bereits in den Videotheken, ab morgen ist der Titel auch im Verkauf erhältlich.
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